Neuzugänge

 

1.8.2017

 

Schloss Hornstein

Schloss Hornstein, ein Schloss versteckt im Wald in unmittelbarer Nachbarschaft zu Schloss Drasing, das sich heute noch in Familienbesitz befindet, weist eine wechselvolle Geschichte auf.

  • Bau und Besitzgeschichte
  • Familie Sterneck auf Schloss Hornstein

Die Malerin Elisabeth Guttenberg Sterneck

Elisabeth Guttenberg-Sterneck hatte in den 1920er und 1930er Jahren eine bedeutende Rolle als Malerin in Kärntens Kunstszene inne.

Die Messiner-Villen

Johann Messiner war nach heutigen Maßstäben Immobilien- und Grundstücksmakler, Immobilienentwickler und Bauherr. Sein Engagement sollte das Ortsbild maßgeblich verändern und noch heute stehen die meisten der Villen, die er erbaut oder deren Erbauung er durch Grundstücksverkäufe initiiert hat.

 

12.2.2016

 

Zwei neue Beiträge stehen zum Lesen bereit.

Chronik des MGV Seerösl

Die Chronik des Männergesangsvereins „MGV Seerösl Krumpendorf“ ist auch Ortsgeschichte. Man sang zur Unterhaltung der Sommergäste und Einheimischen, an Feiertagen und bei besonderen Anlässen. Und so erfahren wir von Ereignissen, die den Ort bewegten.

Kärntnerhof und Tenne

Ein geschichtsträchtiges Haus. Nicht nur die ersten Unterhaltungsabende für Sommergäste fanden hier statt, es war auch Heimat des Krumpendorfer Kammerorchesters unter Edwin Komauer. Dass hier in der „Tenne” von den Bambis auch österreichische Schlagergeschichte geschrieben wurde, ist vielen noch bekannt.

 

12.12.2016

 

Die Indianer vom Wörthersee

Die Auszüge aus den Erinnerungen von Klaus Lukas „Die Indianer vom Wörthersee“ beschreiben aus subjektiver Sicht eines Kindes das Ende des Zweiten Weltkrieges und die anschließende Besatzungszeit in Krumpendorf.

Die Familie Kutternig

Dass Krumpendorf ein attraktiver Ort der Sommerfrische werden konnte, war auch Karl Kutternig zu verdanken. Er eröffnete die erste Bäckerei im Ort sowie ein Gemischtwaren- und Delikatessengeschäft. Über drei Generation hatte die Familie eine wichtige Rolle in der Geschichte der Gemeinde inne.

Galerie der Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Krumpendorf

Zugänge bei den Bildergalerien

 

18.4.2016

 

Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Krumpendorf (FFK)

Dank der großen Unterstützung durch den Chronisten der FFK, Heinz Kernjak, konnte ein Abriss der Geschichte dieser für den Ort so wichtigen Institution erstellt werden.  Das umfangreichen Bildmaterial des Feuerwehrarchives, das nur in sehr bescheidenem Maße gezeigt werden kann, ist eine ernorme Bereicherung für die Darstellung der Entwicklung von der Gründung 1880 bis in unsere Zeit.

Villa Oblasser

Um die Geschichte Krumpendorfer Villen fest zu halten, starten wir mit der Villa Oblasser am Römerweg. Sie ist vielleicht nicht so bekannt wie die Villen an der Hauptstraße oder am See, ihre Geschichte spiegelt jedoch die Entwicklung Krumpendorfs als Ort der Sommerfische wieder, als Wohlhabende Bürger aller Kronländer der Österreich-Ungarischen Monarchie sich Sommeresidenzen am Nordufer des Wörthersees errichten ließen.

Zugänge bei den Bildgalerien

vor 1900: Ortsansicht mit Villa Oblasser 1888
1900-1910: Villa Laura 1903, See-Restauration Mondscheinkarte 1908 (Verlag Karl Kutternig), Gruß aus Krumpendorf – Villen Schöller 1900, See-Restauration 1903
Villa Heinrichshof (am Erlachweg, Gurlitsch)
1910-20: Schrotturm am Wörthersee
1920-30: Amerikanische Kommission in Krumpendorf 1920, Segelboot vor Seerestauration, Villa Karlshof (Erlachweg, Gurlitsch) 1923, Volkstanzgruppe Krumpendorf 1927, Wörthersee-Flotte Kärnten 1929
1930-40: Schrottenburg am Wörthersee 1931
1940-50: Krumpendorfer Umzugswagen zum 10. Oktober 1948, Obus-Haltestelle Halle See 1949, Ausblick vom Aussichtsturm (Schrotturm) 1943
1950-60: Schwimmclub Krumpendorf Mädchen 1956, Tante Emmis Kindergarten in der
Kaiserallee 1950, Ortsansicht südwest 1956
1960-70: Gasthof Pisl, Gasthof Pisl Gastgarten, Hans Hopfgartner fährt mit einem Fuß Wasserski 1960

Die Sagen von Krumpendorf

In den Text wurden drei Fotos von Masken der Künstlerin Hella Buchner-Kopper mit Bezug zu den Sagen eingefügt.

Kläre Hoschek-Mühlheim

Im Beitrag können jetzt drei ihrer Kompositionen gehört werden.

  • Jahrtausendland Kärnten, Lied für Tenor und Klavier
  • Nocturne, Komposition für Klavier
  • Werden und Vergehen, Lied für Bass und Klavier

Pfarrchronik 1927-1931

Firmungsfoto Krumpendorf 1931 mit Pfarrer Franz Kulik

Architekt Karl Maria Kerndle

Neues Fotomaterial: Portrait von Karl Maria und Frieda Kerndle 1940er Jahre, Frieda Kerndle mit den Kindern Lore und Wolfgang, Pension Schwalbennest Zeichnung ca. 1938/39.

Wie der Obus nach Krumpendorf kam

Foto von der Umsteigehaltestelle „Halle See“ nach Klagenfurt 1949

Edwin Komauer

Hinzugefügt wurde eine Auflistung der Mitglieder des Krumpendorfer Kammerorchesters unter der Leitung von Edwin Komauer.

 

21.4.2015

 

Relaunch der Krumpendorfchronik:

Der Online-Auftritt der Chronik hat ein völlig neues Gewand bekommen.  Nicht nur das Design ist jetzt zeitgemäß, sondern auch die Möglichkeiten der Darstellung und Pflege der Seite haben sich wesentlich verbessert. Eine größere Schrift soll die Lesbarkeit verbessern, was sich besonders bei kleinen Bildschirmen mobiler Geräte positiv auswirkt. Alle Inhalte wurden auf die neue Seite übertragen, die jetzt auch für mobile Geräte wie Smartphone oder Tablet-PC, iPhone oder iPad optimierte Darstellung bietet.

Die Inhaltsstruktur ist ebenfalls neu gegliedert und eine Suchfunktion ermöglicht es,  nach Begriffen auf der Chronik-Seite zu suchen. Eine sehr nützliche Funktion bei der wachsenden Menge an Text und Bildmaterial.

Neuer Artikel:
Karl Maria Kerndle galt als einer der begabtesten Schüler des Architekten Otto Wagners. Er kam mit seiner Frau 1920 nach Krumpendorf, wo er bis zu seinem Tod wohnhaft war. Er plante auch in Krumpendorf mehrere Objekte wie sein eigenes, rundes Wohnhaus am Lorbeersteig, das eine herausragende Stellung in seinem architektonischen Schaffen einnimmt.

Erweiterte Artikel:
Edwin Komauers Oper „Der verwandelte Wille“ ist in Krumpendorf aufgeführt worden. Im Beitrag über Komauer sind Inhalt der Oper sowie die Rezension einer Aufführung in Krumpendorf im Sommer 1898 ergänzt worden.

Max Schindler von Kunewald konnte auf einen festen Stamm an Künstlern zurückgreifen, mit denen er die Unterhaltungsabende in der Bahnhofsrestauration veranstaltete. Einer davon, der über viele Jahre fixer Mitstreiter dieses Ensembles war, war Dr. Anton Adametz meist nur „Toni“ genannt. Sein Wirken wird im Artikel näher beleuchtet.

 

11.02.2015

 

Artikel: Die Geschichte des Schlosses Krumpendorf
Im Herzen von Krumpendorf steht seit knapp 300 Jahren ein Schloss, das  als solches heute gar nicht mehr richtig wahrgenommen wird. Und dennoch:  das Schloss Krumpendorf war prägend für den Ort und viele der  Schlossherren waren Persönlichkeiten, die Entscheidendes zur Entwicklung des Orts beigetragen haben.

Artikel: Sagen aus Krumpendorf wie die Sage vom “krumpen Felfer” oder den Saligen Frauen.

 

21.01.2015

 

Biografie der Baronin Kläre Hoschek-Mühlheim, die aus Südtirol stammend nach dem 2. Weltkrieg in Krumpendorf ein neues Zuhause gefunden hatte. Sie war eine feinsinnige Künstlerin, die sowohl Malerin war und auch als Komponistin an die Öffentlichkeit trat.

Artikel Edwin Komauer: Portraitfoto 1930er Jahre, Krumpendorfer Kammerorchester 1926, Komauer am Klavier in Waiern 1944. Der Text wurde überarbeitet und die 1. Symphonie in c-Moll (Erstaufführung 1925 in Klagenfurt), eines der Hauptwerke Komauers, kann jetzt über die Seite angehört werden.

Pfarrchronik: Fotos der Altäre im Kino Krumpendorf und in der Pfarrhofkapelle 1959-62, Erstkommunion Pirk 1961.

Fotos von der Eröffnungsfeier des Strandbades Krumpendorf mit Bürgermeister Karl Kutternig im Juni 1956.

Bilder:
1900-10: Kutternigs Villen – Villa Frieda und Villa Karlsruhe 1907, Bad Kropfitsch – Partie am See 1907, Bahnhof Krumpendorf 1904, Erste Krumpendorfer Gemischtwaren u. Delicatessen Handlung Karl Kutternig.
1910-20: Villa Vogelberg am Wörthersee, Umgebungskarte von Krumpendorf/See – Atelier Architekt Haybäck 1916.
1920-30: Badegruppe im Terrassenhotelbad 1929, Damenorchester Krumpendorf 1926, Motorradrennen auf der Pferderennbahn bei der Militärschwimmschule 1924.
1930-40: Gasthof Koch Speisesaal 1933
1950-60: Eisschießen 1952, Feinkost Kutternig, Minister Karl Waldbrunner in Krumpendorf 1956, Villa Streicher Südansicht, Bürgermeister Karl Kutternig mit Gemeindeangestellten im Gemeindeamt 1956.
1960-70: Bad Kropfitsch 1960, Koch Marterl an der Kreuzung Hauptstr./Moosburger Str., Villa Streicher Nordansicht

Klassenfotos: 1. und 2. Abteilung 1930 mit Lehrerin Tannenheim und Schuldirektor Filla, 2. Klasse 1963, 2. Klasse 1967

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